1/ Der GENIUS Act hat einen klaren Rahmen für Zahlungstablecoins als dollar-gestützte, regulierte Instrumente geschaffen. Ein großer Sieg für die US-Führung. 🇺🇸 Aber unser Steuergesetz? Es steckt immer noch in der Vergangenheit.
2/ Nach dem aktuellen Recht werden Stablecoins als Eigentum und nicht als Bargeld besteuert. Das bedeutet, dass der Kauf von Kaffee mit USDC steuerpflichtige Ereignisse auslöst – die Benutzer zwingen, Gewinne oder Verluste auf das zu berechnen, was effektiv ein digitaler Dollar ist. ☕️💸 So sollte Geld nicht funktionieren.
3/ Inzwischen wächst die Akzeptanz von Stablecoins schnell. - 13% der globalen Finanzinstitute nutzen bereits Stablecoins - 54% der Nicht-Nutzer planen, 2026 zu adoptieren Die Nachfrage ist real.
4/ Aber die steuerlichen Hürden sind enorm für Nutzer und Plattformen gleichermaßen. Millionen von Routinezahlungen könnten Milliarden von meldepflichtigen Ereignissen generieren, was Steuerzahler, Unternehmen und das Finanzamt überwältigt.
5/ Die Lösung ist einfach: Behandeln Sie GENIUS-konforme, dollar-denominierte Zahlungstablecoins zu Nennwert für steuerliche Zwecke – mit Missbrauchsschutzmaßnahmen.
6/ Stablecoins sind digitale Dollar. Unser Steuerrecht sollte die Realität widerspiegeln. Erfahren Sie mehr von SPI Head of Government Relations, @thecolinmclaren:
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