Warum wollen immer weniger Menschen heiraten? Anonym: Weil viele Menschen erkannt haben, dass die Ehe in Wirklichkeit ein Sklavenvertrag ist. Perspektive der Frau: Man muss wie ein Pferd arbeiten, Wäsche waschen, kochen, Kinder bekommen, Karriere und Freiheit opfern, nur um den Mann zu bedienen. Was hat man davon? Perspektive des Mannes: Man muss wie ein Pferd arbeiten, das Gehalt abgeben, zu Hause beschimpft werden, die Frau sehen, die sich aufspielt, und draußen muss man sich auch von den Vorgesetzten beschimpfen lassen. Am Ende kann man mit fünfzig oder sechzig Jahren gerade so die Schulden abbezahlen. Was hat man davon? Die Frage ist also, wenn alle "Sklaven" sind, wer ist dann der "Sklavenhalter"?
Das ist nur ein Denkanstoß, es soll nicht heißen, dass man nicht heiraten soll. Wenn man die wahre Liebe findet, ist die Ehe sehr glücklich. Allerdings ist der gesellschaftliche Druck heutzutage sehr groß. Bei ungewissem Einkommen und ungewissem Partner sollte man vorsichtig sein. Wenn normale Menschen die Voraussetzungen haben, ist es besser, früher zu heiraten.
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