Der ehemalige CFTC-Vorsitzende Christopher Giancarlo erklärte, dass die vorgeschlagene CLARITY-Gesetzgebung in den USA für die Bankenbranche sogar wichtiger sei als für die Kryptoindustrie, da Banken einen klaren regulatorischen Rahmen benötigen, um in den Aufbau neuer digitaler Zahlungsinfrastrukturen zu investieren. Derzeit konzentriert sich die Kontroverse um das Gesetz darauf, ob Stablecoins ihren Inhabern Erträge zahlen dürfen, wobei Banken befürchten, dass dies zu einem Abfluss von Geldern aus dem Bankensystem führen könnte.
Wenn die US-Regulierung nicht bald umgesetzt wird, könnten sich Krypto-Finanzaktivitäten nach Europa und Asien verlagern. (CoinDesk)
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