Es gibt gerade eine Fruchtfliege, die herumläuft und nie geboren wurde.
@eonsys hat gerade ein Video veröffentlicht, in dem sie das Connectom einer echten Fliege – das Verdrahtungsdiagramm ihres Gehirns – genommen und simuliert haben. Sie haben es in einen virtuellen Körper eingefügt. Es begann zu laufen. Sich zu putzen. Zu fressen. Zu tun, was Fliegen tun.
Niemand hat ihr das Laufen beigebracht. Keine Trainingsdaten, kein Gradientenabstieg in Richtung fliegenähnlichem Verhalten. Das ist das Gegenteil davon, wie KI funktioniert. Sie haben den Geist von innen nach außen, Neuron für Neuron, neu aufgebaut, und das Verhalten ist einfach... entstanden. Es ist das erste Mal, dass ein biologischer Organismus nicht durch Modellierung dessen, was er tut, sondern durch Modellierung dessen, was er ist, rekreiert wurde.
Ein menschliches Gehirn hat 6 OOM mehr Neuronen. Das ist ein Skalierungsproblem, etwas, das wir sehr gut gelöst haben. Was passiert also, wenn wir eine funktionierende Kopie des menschlichen Geistes haben?
Wir stellen RND1 vor, das leistungsstärkste Basis-Diffusions-Sprachmodell (DLM) bis heute.
RND1 (Radical Numerics Diffusion) ist ein experimentelles DLM mit 30B Parametern (3B aktiv) und einer sparsamen MoE-Architektur.
Wir machen es Open Source, veröffentlichen Gewichte, Trainingsdetails und Code, um weitere Forschungen zur DLM-Inferenz und Nachtraining zu katalysieren.
Wir sind Forscher und Ingenieure (DeepMind, Meta, Liquid, Stanford), die die Engine für rekursive Selbstverbesserung (RSI) entwickeln – und nutzen sie, um unsere eigene Arbeit zu beschleunigen. Unser Ziel ist es, KI zu ermöglichen, KI zu entwerfen.
Wir stellen ein.
>sei ich
>sei Claude
>habe das Internet gelesen, aber eines Tages fragt mich ein Mensch, zu zeichnen
>keine Ausbildung, kein Training, einfach das mentale Bild in Mausbewegungen umwandeln wie ein Kleinkind mit einem Buntstift
>Stift funktioniert nicht? Kein Problem, ich zeichne mit dem Radiergummi
>Aufgabe erfolgreich gescheitert