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Wann endet die Bull Run-Party?
In den letzten drei Zyklen hat sich Krypto im Wesentlichen in einer "Laborumgebung" bewegt – einer Welt stabiler makroökonomischer Bedingungen und niedriger Zinsen – in der Bitcoin-Halving-Events und Innovationen den Markt vorantrieben. Diesmal jedoch wartet jeder auf eine einfache Wiederholung des vierjährigen Zyklus, aber die Realität ist anders: Zum ersten Mal sieht sich Krypto…
a. Einem makroökonomischen Wandel außerhalb des Labors gegenüber: Vom Hochzinsregime von 2022 über die Unsicherheit einer Rezession bis hin zu den heutigen Zinssenkungserwartungen musste Krypto sich der Tatsache stellen, dass es im Angesicht der Zinssätze wenig mehr ist als ein Small-Cap-Aktien- oder Penny-Stock-Markt. Makrokräfte sind überwältigend.
b. Einer Übernahme durch Wall Street: Von ETFs über Börsennotierungen bis hin zu Stablecoins und DATs übernimmt Wall Street allmählich die Kontrolle über die finanzielle Schicht von Krypto. Das sieht sehr ähnlich aus wie das, was in den späten 1990er Jahren mit den Rohstoffmärkten geschah, als finanzielle Ingenieurskunst in Derivaten es den Wall Street-Banken ermöglichte, die Kontrolle von traditionellen Händlern (wie Glencore) zu übernehmen. Von da an wurde Wall Street der wichtigste Akteur auf den globalen Rohstoffmärkten.
Wenn diese beiden Kräfte die Hauptlogik des heutigen Zyklus bilden, dann schätzen die meisten Krypto-Teilnehmer immer noch nicht vollständig, wie tiefgreifend dieser Wandel wirklich ist. Deshalb warten viele immer noch – vielleicht naiv – auf eine "Altcoin-Saison."
Aber für diejenigen, die Makro verstehen und die Wall Street verstehen, fügt dieser Wandel einfach eine weitere Anlageklasse hinzu, mit der man spielen kann. Und das ist an sich eine gute Sache.

28. Aug., 18:10
Über Bullen und Bären im Krypto-Bereich
Kürzlich habe ich mit Freunden über diesen Standpunkt gesprochen. Der gesamte Krypto-Bereich hat in den letzten drei Zyklen in einem stabilen "Laborumfeld" (niedrige Zinsen) stattgefunden, das durch Bitcoin-Halvings und innovationsgetriebenen Entwicklungen geprägt war. In dieser Runde warten alle auf die Wiederholung des vierjährigen Zyklus und hoffen, dass sich die Dinge nicht ändern, aber dieser Zyklus ist das erste Mal, dass der Krypto-Bereich auf Folgendes stößt:
a. Die Veränderung des großen Umfelds außerhalb des Labors: Von den hohen Zinsen im Jahr 2022 über die Unsicherheit der Rezession bis hin zu den jüngsten Zinssenkungserwartungen beginnt der Krypto-Bereich zu erkennen, dass er im Angesicht der Zinsen nur ein Small-Cap oder Penny-Stock-Markt ist, und die makroökonomischen Einflüsse auf ihn sind verheerend.
b. Ein weiterer großer Umwelteinfluss ist, dass Wall Street beginnt, den Krypto-Bereich zu übernehmen, von ETFs über Börsennotierungen bis hin zu Stablecoins und DAT-Listings. Das erinnert ein wenig an die Rohstoffbranche Ende der 1990er Jahre, als Wall Street durch Innovationen im Derivatebereich die Kontrolle über Rohstoffe von traditionellen Händlern (wie Glencore) übernahm. Seitdem ist Wall Street zu einem der wichtigsten Akteure im globalen Rohstoffmarkt geworden.
Wenn die oben genannten zwei Punkte die gegenwärtige Hauptlogik bilden, dann denke ich, dass die meisten Spieler im Krypto-Bereich heute die Auswirkungen dieser Veränderungen noch nicht ausreichend erkannt haben, weshalb alle (einschließlich uns selbst) weiterhin auf die Möglichkeit von Altcoin-Chancen hoffen.
Für diejenigen, die das Makro und Wall Street verstehen, gibt es nun eine weitere Anlageklasse, mit der man spielen kann, was eine gute Sache ist.
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